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caminofieber.com

Porto

Bruecke-Dom-Lius

Porto Caminho Portugués Porto Nach meiner Ankunft aus Lissabon gehe ich am Nachmittag in das Altstadtviertel Ribeira. Dort überspannt die die 385 m lange und 1996 eröffnete Stahlbogenbrücke Ponte Luis I in 60 m Höhe den Douro. Gebaut wurde sie nicht wie ursprüglich vorgesehen von Gustave Eiffel, sondern von Theophile Seyrig. Die obere Ebene ist seit 2004 für die Stadtbahn und Fußgänger reserviert.  Im Stadtteil Ribeira am Ufer des Douro befinden sich zahlreiche Restaurants, wo ich den Abend bevor es morgen endlich mit dem Caminho Portugués los geht, gemütlich ausklingen lasse. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Santiago de Compostela

Jakobsweg

Santiago de Compostela Camino Frances Santiago de Compostela Nach 12 Tagesetappen und 302 km kam ich glücklich in Santiago de Compostela an. Der erste Weg führte zur Kathedrale. Die Stadt war im Jahr 2015 voller Pilger und man musste sich zuerst einmal an die Stadt mit ihren 250.000 Einwohnern gewöhnen. Am Großen Platz vor der Kathedrale traf ich auch wieder viele Pilger, die ich auf dem Weg hierher kennengelernt habe. Die nächsten zwei Tage blieb ich in Santiago de Compostela. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Ribadiso – Santiago de Compostela

Jakobsweg

Ribadiso – Santiago de Compostela Camino Frances Ribadiso – Santiago de Compostela Die letzten Kilometer vor Santiago de Compostela. Auch die schönste Reise muss einmal zu Ende gehen. Der Weg führt über O Pedrouzo, Arzúa durch Eukalyptuswälder und kleine Dörfer nach A Lavacolla. Im Lavacolla-Bach haben sich die Pilger vor ihrer Ankunft in Santiago de Compostela gewaschen. Zuvor passiert man noch den Flughafen. Bevor man nach hunderten Kilometern und 10 Tagesmärschen endlich in Santiago de Compostela einmarschiert muss man noch den Monte Gozo erklimmen. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Palas de Rei – Ribadiso

Jakobsweg

Palas de Rei – Ribadiso Camino Frances Palas de Rei – Ribadiso Pilgerherberge San Anton de Ponte de Ribasiso Über eine mittelalterliche Brücke aus dem 14. Jh. gelangt man zum Ziel dieser Etappe. Die Pilgerherberge San Antón de Ponte de Ribadiso dient den Jakobspilgern seit dem 15 Jh. als Übernachtungsmöglichkeit.   skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Portomarín – Palas de Rei

Jakobsweg

Portomarín – Palas de Rei Camino Frances Portomarín – Palas de Rei Wanderung durch typische galizische Landschaft mit alten Hohlwegen, Cruseiros, galizischen Kreuzstöcken und Hórreos, Maisspeichern auf Stelzen.   skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Sarria – Portomarín

Jakobsweg

Sarria – Portomarín Camino Frances Sarria – Portomarín Die letzten 100 km fangen an und somit füllt sich der Pilgerweg mit vielen Bustouristen, die einzelne Abschnitte des Jakobsweges gehen. Knapp 1 km nach dem Ortsende von Sarria steht die 100 km Wegmarkierung. Das Ziel Santiago de Compostela kommt mit großen Schritten  näher. Leider muss ich sagen, da ich mich an den Pilgerrhytmus, gehen, schlafen und essen gewöhnt habe. Der ursprüngliche Ort Portomarín wurde beim Bau des Stausee 1960 geflutet und an einer höheren Stelle neu errichtet. Lediglich die Kirche San Nicolas und ein alter Brückenbogen wurden Stein für Stein abgetragen und wieder aufgebaut skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Triacastela – Sarria

Triacastela – Sarria Camino Frances Triacastela – Sarria Knapp hinter Triacastela muss man zwischen dem Weg zum Kloster Samos oder jenen über den Alto de Riocabo entscheiden. Ich habe mich für den zweiten entschieden. Dieser verläuft über sanfte Auf- und Abstiege und über alte Hohlwege. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

O Cebriero – Triacastela

Jakobsweg

O Cebriero – Triacastela Camino Frances O Cebriero – Triacastela Von O Cebreiro bis nach Triacastela überwindet man beim Abstieg fast 1000 Höhenmeter. Im Tal angekommen trifft man auf kleine bäuerliche Anwesen im typischen galicischen Baustiehl. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Villafranca del Bierzo – O Cebriero

Jakobsweg

Villafranca del Bierzo – O Cebriero Camino Frances Villafranca del Bierzo – O Cebriero Höhepunkte: La Faba, Aufstieg zum „Galicischen Gral, O Cebreiro. Eliptische Steinhütten mit keltischem Ursprung. Fabelhafte Aussicht auf die Umgebung Wanderung über La Faba auf den 1.306m hohen O Cebreiro Pass, der letzten alpinen Hürde vor Santiago de Compostela. Bei dieser Tagesetappe wechselt man von Kastilien León in die autonome Region Galicien. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Ponferrada – Villafranca del Bierzo

Jakobsweg

Ponferrada – Villafranca del Bierzo Camino Frances Ponferrada – Villafranca del Bierzo Höhepunkte: Wanderung durch Weinberge mit kleinen Hügeln. Gnadenpforte – Puerta de Perdon Villafranca del Bierzo ist eine Kleinstadt in ein einem sanften Tal und wird auch Klein-Compostela bezeichnet, da hier bei der Gnadenpforte früher kranken und schwachen Pilgern vorzeitig die Absolution erteilt wurde. Villafranca lädt zu einem längeren Verweilen ein. Übernachtungstipp:Ehemaliger Konvent San Nicolás Real skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme