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caminofieber.com

Corcubion – Fisterra

Corcubion – Fisterra Camino a Finisterra Corcubion – Fisterra Kurz vor dem Sonnenaufgang verlasse ich die Herberge. Auf der kurzen Schlussetappe nach Fisterra marschiere ich  gemütlich entlang dem Praia da Lagosteira, einem über einen Kilometer langen Sandstrand. Überall am Stand liegen viele leere Jakabsmuscheln. Von der Innenstadt geht es abschließend 3 Km zum Cabo Fisterra hinauf. Hier endet nun endgültig mein Jakabsweg. Von hier aus kann man in westlicher Richtung nicht mehr weiter gehen. Gegen Mittag verlasse diesen imposanten Ort und gehe wieder zurück in die Innenstadt von Fisterra. Nach einem letzten Bad im Atlantik und einem Abschiedsbier fahre ich mit dem Bus zurück nach Santiago. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Negreira – Corcubion

Negreira – Corcubion Camino a Finisterra Negreira – Corcubion Aus Zeitgründen fahre ich von Negreira mit dem Bus nach Olveiroa. Nach 5 km zweigt der Weg nach Muxía ab. Von hier geht es auf Schotterwegen weiter über das Hochplateau mit gutem Ausblick auf das hügelige Galicien. Links und rechts des Weges breitet sich eine Heidelandschaft aus. Dieser Anblick erinnert mich an die Lüneburger Heide. Nach 15 km am Hochplateau geht es auf 3 km abwärts nach Cee. In Corcubíon übernachte ich in der privaten Alberue de peregrinos San Roque in einer alten Schule außerhalb ausserhalb der Ortschaft.  skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Santiago de Compostela – Negreira

Santiago de Compostela – Negreira Camino a Finisterra Santiago de Compostela – Negreira Der Weg nach Fisterra beginnt bei der Kathedrale in Compostela. Nach den lauten Tagen in Santiago wird es wieder ruhiger. Anfangs verläuft der Weg wieder durch Wälder und kleine Ortschaften. Nach ca. 10 km führt eine Asphaltstraße hinab in ein Tal. Anschließend folgt ein 2 km langer, teils steiler Anstieg durch den Wald nach Carballo. In Ponte Maceira überquert man über eine Brücke aus dem 13. Jahrhundert den Fluss. Diese wurde auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet und ist jeher ein wichtiger Übergang auf den Weg nach Fisterra. Von hier ist es nicht mehr weit nach Negreira.  skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Santiago de Compostela

Santiago de Compostela Kathedrale - Jakobsweg

Santiago de Compostela Caminho Portugués Santiago de Compostela Santiago de Compostela gehörte neben Rom und Jerusalem zu den bedeutendsten Pilgerzielen des christlichen Mittelalters. Der Pilgerweg nach Santiango erlebt seit 1976 wieder eine Reaissance. Jährlich treffen bis zu 500.000 Pilger zu Fuß oder mit dem Fahrrad in Santiago ein. Nach der Ankunft hole ich mir die Compostela in Pilgerbüro. Die Pilgerherberge Seminario Minor befindet sich ca. 15 Minuten vom Zentrum entfernt. Am nächsten Tag besuche ich um 12 Uhr die Pigermesse als Höhpunkt am Ende der Pilgerweges. Das größte Wahrzeichen der Kathedrale ist der 53 kg schwere und 1,6 m hohe Weihrauchkessel, der Botafumeiro. Sein Duft hat symbolische Bedeutung für das Gebet die spitruelle Reinigung. Er wird von 8 Männern an einem 66 m langen Seil durch das Seitenschief geschwungen. Dabei erreicht er Geschwindigkeit von 68 km/h. Beim Südlichen Tor Portico de las Praterias befindet sich in einer Ecke der Kathedrale eine Säule. Nach dem Sonnenuntergang wirft diese Säule einen Schatten in Form eines Pilgers auf die Kathedalenwand. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Caldas de Reis – Santiago de Compostela

Caldas de Reis – Santiago de Compostela Caminho Portugués Caldas de Reis – Santiago de Compostela In Ponte Valga kurz nach Caldas de Reis genieße ich einen fantastischen Ausblick über das weite aufgelockerte Tal und den Sonnenaufgang in den sanften Hügeln. Über Padron gehe nach Faramello, meinen letzten Halt vor Santiago de Compostela. Am letzten Tag am Caminho Portugués wandere ich 14 km bis Santiago de Compostela.  Der Weg führt durch die Vorstadt und in der Altstadt durch enge Gasse bis zum großen Platz vor der Kathedrale, wo ich nach 270 km und 11 Tagen ankomme. Ich bleibe 2 Tage in Santiango de Compostela, bevor ich am Montag  zu Fuß nach Finisterre aufbreche. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Tui bis Caldas de Reis

Pilgerweg in Portugal – Eindrücke und Etappen zwischen Porto und Santiago.

Tui bis Caldas de Reis Caminho Portugués Tui bis Caldas de Reis Frühmorgens breche ich um 06.00 Uhr bei Dunkelheit nach Mos auf. Nach 17 km erreiche ich O Porrino und nach einer kurzen Rast Mos. Nach Redondela kommt man über eine kleine bewaldete Anhöhe entlang einer Bucht nach Arcade. In Arcarde überquert die Ponte Sampaio, eine mittelalterliche Brücke, den Fluss Verdugo. Der Weg führt über Hohlwege und Waldstraßen, wo man in der der Felspflasterung deutliche tiefe alte Karrenspuren sehen kann. Nach einer weiteren Nächtigung in der öffentlichen Herberge in Pontevedra zweigt der Camino Espiritual, eine 77 km lange Variante auf den Spuren des Apostels Santiagos, ab. Der Legende nach wurde das Boot mit dem Leichnam des Apostels von Palästina den Rio Ulla hinauf nach Iria Flavia dem heutigen Padrón gebracht und dort an einer Neptum geweihten Altarsäule festgemacht. Wie an den Vortagen gibt es wieder ruhige und schöne Abschnitte entlang von Fluss- und Auenlandschaften auf der Römerstraße XIX. Nach weiteren 25 km kommt man nach Caldas de Reis. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Herberge Pilgerpause in Fontoura

Fontoura Herberge

Herberge Pilgerpause in Fontoura Caminho Portugués Herberge Pilgerpause in Fontoura Das Hostel Pilgerpause in Fontoura ist eine kleine Unterkunft in Fontoura. Das gemütliche Hostel hat einen großen Garten und Schwimmingpool. Ein perfekter Ort um sich von den Anstrengungen des Weges zu erholen. Es fühlt sich wie eine kleine Auszeit am Weg an. Ich kann eine Übernachtung in der Herberge sehr empfehlen. (www.pilgerpause.com) skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Ponte de Lima – Valenca

Ponte de Lima – Valenca Caminho Portugués Ponte de Lima – Valenca Nach der Überquerung der mittelalterlichen Brücke folge ich anfangs flachen, schattigen Pflaster- und Waldwegen. Nach einigen Kilometern folgt nach einem steilen Anstieg der höchste Punkt am Caminho Portugues Central. In der Folge durchquere ich Rubiaes mit der sehenswerten römischen Brücke und in weiterer Folge die Wallfahrtskirche Capela de Sao Bento da Porta Abenta. Am nächsten Tag folgt eine kurze Wanderung zur portugiesisch-spanischen Grenze in Valenca. Auf der portugiesischen Seite erhebt sich über Valenca die befestigte Altstadt. Valenca wurde im 17 Jh. Aufgrund von häufigen Grenzstreitereien mit Spanien zu einer großen Festungsanlage ausgebaut. Nach einer kurzen Besichtigung gehe ich über die 1885 eröffnete doppelstöckige Brücke über den Fluss Minho nach Spanien. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Ponte de Lima

Römisch-gotische Brücke übe den Fluss Lima

Ponte de Lima Caminho Portugués Ponte de Lima Ponte de Lima ist meine erste Übernachtung am Camino Portugués Central. Die Kleinstadt Ponte de Lima zählt zu den ältesten Städten Portugals. Dies ist in der Altstadt an den mittelalterlichen Häusern, wunderschönen Plätzen und alten Kirchen überall sichtbar. Die Brücke über den Fluss Lima wurde 2. Jahrhundert v. Chr. gebaut und im 14. Jahrhundert erneuert. Sie galt lange als einzige sichere Querung des Lima. Die Brücke mit 16 Brückenbögen ist 277 m lang und war für die Römer von enormer strategischer Bedeutung, zumal sie an der römischen Straße XIX am Weg von Braga nach Astorga lag. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme

Küstenweg von Porto bis Viana do Castello

Küstenweg von Porto bis Viana do Castello Caminho Portugués Porto bis Viana do Castello Am 06. August starte ich morgens um 7.00 Uhr meinen Caminho Portugués bei der Kathedrale in Porto. Nach einigen Kilometern entlang des Fusses Douro treffe ich auf die Küste. Es folgen nun die für den Küstenweg typischen Holzwege. In den nächsten Tagen geht es bei Nebel und kühleren Temperaturen über Póvoa de Varzim, Castelo de Neiva, Esposende, Cestelo do Neiva nach Viana do Castelo. Aufgrund zahlreicher Musikfestivals sind kaum billige freie Quartierte vorhanden. Deshalb fasse ich den Entschluss den Küstenweg vorzeitig zu verlassen und meinen Weg nach Santiago de Compostela am Camino Portugues Central fortzusetzen. skip render: ucaddon_uc_compact_image_theme